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Manfred Erdmann liest
Kurzkrimis aus aller Welt und aus der Mords-Eifel

„Der Mörder ist NICHT immer der Gärtner“

Lesung  

Kurzkrimis aus aller Welt und aus der Mords-Eifel von:

Roald Dahl, Henry Slesar, Jacques Berndorf, Ralf Kramp, Carola Clasen, Alfred Komarek, Carsten-Sebastian Henn

Der Krimi erfreut sich einer Beliebtheit wie nie zuvor. Ob vergnüglich oder mit unblutigem Charme, ein guter Krimi garantiert spannende Unterhaltung und ein höllisches Vergnügen. Er gewährt beängstigende Einsichten in die Hirne und Herzen von Menschen, die scheinbar von morgens bis abends darüber nachdenken, wie sie am raffiniertesten morden – ganz ohne Rücksicht auf herkömmliche Moral, von anständigem Benehmen ganz zu schweigen. Die kurze Form, die Krimigeschichte, muss sich dabei keinesfalls hinter dem Kriminalroman verstecken.

Alle Leseabende von Manfred Erdmann stehen unter dem Motto „Lachen ist gesund“. Und so hat er trotz des mörderischen Titels auch bei der heutigen Auswahl der Geschichten das Vergnügliche nicht außer Acht lassen.

 

Der Gärtner ...

 

 
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Stephan Hähnel

Manfred Erdmannm

Jahrgang 1939, begann seine Theaterlaufbahn als Regie-Assistent (u.a. bei Wolfgang Spier, Carl-Heinz Schroth) und Schauspieler in Berlin (Renaissance Theater, Hebbel Theater), bevor er an das Burgtheater in Wien engagiert wurde. Dann folgten 25 Theater-Tourneen durch alle deutsch-sprachigen Länder und mehrere Gastspiele bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel; er arbeitete bei verschiedenen Unternehmen auch als Dramaturg und Produktionsleiter, bis er sein eigenes Tournee-Theater "Archon" gründete. Seit dessen Schließung 1982 arbeitet er nur noch als Synchron- und Dokumentarsprecher, Drehbuchautor und Dialogregisseur. Unzähligen Film- und TV-Darstellern lieh er bisher seine Stimme, u.a. Mister T in das "A-Team", dem Comic-Verkäufer in den "Simpsons", Dr. Zoidberg in "Futurama", Sweetums in „Muppets most wanted“, Vitruvius in „Lego Day&Date“ und Majestix in „Asterix im Land der Götter“.

 
   
 

Dazu schrieb die Kritik:

„Manfred Erdmann begeistert; mit seiner tiefen Stimme feinste Nuancen treffend, mal nachdenklich, melancholisch, dann wieder fröhlich, heiter oder an manchen Stellen sogar alles zusammen, arbeitete Erdmann exakt den Charakter der feinsinnigen, mal traurigen, dann wieder lustigen, aber immer herzerwärmenden Texte heraus.“ (Münchner Merkur).