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| Neues aus der Kunstfabrik: | Die Theaterfestspiele stehen vor der Tür! Ab dem 14. Mai ist wieder buntes Treiben in der Kunstfabrik. Mehr als 35 Beiträge warten darauf bewertet zu werden. Gespielt wird wie immer auf der Bühne des „Stadttheater Cöpenick“ bei FREIEM EINTRITT für alle Zuschauer |
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25. April 2012: Die Kunstfabbrik Köpenick wird 20! In Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters von Treptow-Köpenick, Herrn Oliver Igel, des Stadtrates für Bürgerdienste, Weiterbildung, Kultur, Ordungsangelegenheiten, Schule, Sport Herrn Svend Simdorn, dem Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag und Wahlkreisabgeordneter des Bezirkes Treptow-Köpenick, der Abgeordneten des Berliner Landtages Frau Renate Harant, sowie vieler weitter Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft und natürlich vieler Künstler, die eng mit der Kunstfabrik und ihrem „Stadttheater Cöpenick“ verbunden sind, beging die Kunstfabrik an diesem Tag ihr 20jähriges Bestehen. |
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29. September 2011: Das neue Jahrbuch für Treptow-Köpenick wird vorgestellt. Am 29. September wird im Beisein der Autoren, der Förderer, der Presse und Vertretern des Bezirksamtes, der nunmehr 11. Band des jährlich erscheinenden Almanachs des Stadtbezirkes Treptow-Köpenick. Noch immer ist Treptow-Köpenick der einziger Berliner Stadtbezirk, über den eine solche Buchreihe existiert. Möglich wird es durch ehrenamtliche Mitarbeit der Autoren und des Redaktionskollegiums, aber auch durch die Unterstützung u.a. des Kulturamtes Treptow-Köpenick. |
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Die Pokale sind verteilt. Die Pokale wurden gemeinsam duch Frau Schöttler und Herrn Dr. Gysi übergeben. |
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30. September 2010: Das neue Jahrbuch für Treptow-Köpenick wird vorgestellt. Auch der Jubiläumsband bietet das Buch in acht Kapiteln viel Wissenswertes und Interessantes aus allen Ortsteilen von Treptow-Köpenick. Dazu eine Rubrik: Ein Blick zurück und zum Abschluss ein Leserecho unter dem Titel: „Was ist daraus geworden“. Gravierende Ereignisse aus unserer Geschichte – oft aus der Sicht der Autorinnen und Autoren als Zeitzeugen – haben in diesem Band ihren Platz, so z.B. der Bau der Berliner Mauer, der sich 2011 zum 50. Male jährt. Erinnert wird an das Forsthaus Kanne, die wechselvolle Geschichte des Jagdhauses von Schmöckwitz und ein Urgestein des DFF, Willi Schwabe. Erstmals werden auch Orte und Plätze im Spiegelbild der Zeit dargestellt. Fotos der Jahrhundertwende wurden aus der gleichen Perspektive aufgenommen und gegenüber gestellt. |
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